Am Donnerstag, den 03.05. gastiert die Gruppe ”BOSSA 68″ nach dem großen Erfolg vom Vorjahr wieder im PARKPLATZ in Pirmasens !!
Der brasilianische groovy – easy – listening sound der Sixties, der ein unglauliches Revival erlebt, bietet ”BOSSA 68″ in Perfektion.
An der Schnittstelle zwischen Pop, Jazz und Easy Listening wandeln bossa’68 stilsicher unter der dem Zuckerhut. In klassischer Besetzung bereiten sie leckere Cocktails aus sanften brasilianischen Grooves, die sofort in die Beine gehen. Man hat sich dem traditionellen Sound der großen Namen des Bossa Nova wie Tom Jobim, Sergio Mendes oder Marcos Valle verschrieben, die in den 60er und 70er Jahren die Welt mit ihrer Mischung aus Cool Jazz und Samba verzauberten. Daneben hat das Sextett aber auch Signor Rossis Suche nach dem Glück oder spätere Groove-Giganten wie Style Council oder Azymuth mit im Gepäck.
Beginn: 21 UHR
Eintritt: 6 € (ermäßigt 5 €)
Bandinfo bossa’68
Wir sind die Band bossa’68 und kommen aus Rio de Janeiro, nee leider nicht, sondern aus Saarbrücken. Uns gibt es seit 2002. Nach diversen Umbesetzungen spielen heute mit:
Lilly Pazmann aka Wilsônia de Valença – Gesang und Perkussion
Frauke Vetter aka Maria Lima da Contradição – Querflöte und Gesang
Sebastian Dingler aka Dom Sebastião Alvarado Moníz – Kontrabass und Gesang
Mathias Koblé aka Matéus Antônio da Viola – Gitarre und Gesang
Stefan Berger aka Estefão Domingues Teclado – E-Piano, Orgel, Gesang
Christian Balzer aka Cristiano Baterista – Schlagzeug
Unser Stil ist, wie der Bandname fast schon verrät, der Bossa nova der 60er Jahre. Diese brasilianische Musikrichtung verwendet zwar zum Teil ganz schön schräge Jazz-Harmonien, schafft es aber trotzdem eine fluffig-leichte Musik zu kreieren. Es ist der Flair der Swinging Sixties gemischt mit dem Strandleben der Copacabana! Wir spielen vor allem Stücke vom „Girl from Ipanema“-Komponisten Tom Jobim und von Marcos Valle („Summer Samba“). Daneben machen wir auch mal einen Ausflug in die 80er zu Style Council oder besingen die Kultfigur Signor Rossi. Und der Sergio-Mendes-Klassiker „Mas que nada“ darf natürlich nicht fehlen. Bossa’68 hat sich zum Ziel gesetzt, den Bossa nova ein wenig vom Staub zu befreien und zu zeigen, dass diese Musik auch junge Leute anspricht. Es wird daher weniger die dezente Hintergrund-Beschallung von Tanzcafés angestrebt als lebenslustige Konzerte zum Mitgrooven.


